Sonnensegel - der Trend im Sonnenschutz

Die Hauptfunktion eines Sonnensegels ist es, einen Schatten zu erzeugen. Logisch und einfach zugleich.
Wer sich mit der Anschaffung eines Sonnensegels beschäftigt, steht aber schnell vor einem Fragenkatalog:

Dieser kleine Ratgeber soll Ihnen dabei helfen, diese und weitere Fragen zu beantworten!

Sonnensegel als Terrassenüberdachung

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So wichtig die Sonne auch ist, so schädlich kann zuviel Sonneneinstrahlung für die Haut des Menschen sein.
Sonnensegel dienten schon in der Antike als Schattenspender und sind heute wieder sehr beliebt. Im Gegensatz zu Sonnenschirmen oder Gartenpavillons sind Sonnensegel anders und in der Platzierung flexibler.
Sie können an so ziemlich allem befestigt werden: Bäume, Hauswände, Balkone. Fehlt es an Befestigungsmöglichkeiten, lassen sich mit speziellen Sonnensegelstangen oder Masten selbst Befestigungspunkte schaffen.

Flexible Schattengrößen erzeugen

Sonnensegel gibt es in vielen verschiedenen Größen. Wer bei den im Handel erhältlichen nicht das passende Segel findet, kann auch auf Maßanfertigungen zurückgreifen.
Durch die vielen verschiedenen Größen, kann jeder seinen individuellen Schatten herstellen. Ob dreieckige oder viereckige Sonnensegel, alle Formen sind mit verschiedenen Kantenlängen erhältlich.
Durch geschickte Befestigung lässt sich bereits mit einen dreieckigem Segel mit einer Kantenlänge von 3,60 Meter ein ausreichender Schatten für den Freisitz im Garten erzeugen.

Wind und Wetter - Sonnensegel sind sensibel

Der Name Sonnensegel kommt nicht von ungefähr. Durch die große Fläche hat Wind natürlich ein leichtes Spiel. Damit es hier bei stärkeren Winden nicht gleich zu Beschädigungen kommt, sollte man beim Kauf eines Sonnensegels auf die Qualität des Stoffes und der Nähte achten.
Doch nicht nur diese Faktoren spielen eine Rolle, auch die richtige Befestigung des Sonnensegels ist ausschlaggebend. Ist das Segel zu straff gespannt, kann die Befestigungskonstruktion nicht arbeiten und wird mehr strapaziert als nötig.

UV-Schutz und Wasserdichtheit

Schatten ist nicht gleich Schatten. Die UV-Strahlen im Sonnenlicht kann man nicht nur nicht sehen, sie dringen auch durch normalen Stoff.
Ein weiterer Punkt auf den bei der Anschaffung eines Sonnensegels geachtet werden muss, ist also der UV-Schutz. Soll das Sonnensegel die gesamte warme Jahreszeit fest installiert sein, muss bei der Befestigung auch an den Ablauf des Regenwassers gedacht werden. Ist dieser, besonders bei wasserabweisenden Segelstoffen, nicht gewährleistet, kann sich das Wasser in Beulen sammeln und sowohl den Segelstoff wie auch die Befestigung dauerhaft in Mitleidenschaft ziehen.